Kategorie: Fortbildungen und Vorträge

Fortbildung für Fachkräfte aus der Pflege

„Umgang mit Gewalterfahrung in der Pflege – Auswirkungen Häuslicher und Sexualisierter Gewalt bei erwachsenen Menschen mit Schutz- und Hilfebedarf“

Häusliche und/oder sexualisierte Gewalt hinterlässt sowohl körperliche als auch psychische Folgen bei den Betroffenen. Neben den unmittelbaren akuten Folgen entwickeln Betroffene und Angehörige auf Grund der Traumatisierung häufig langfristige Beeinträchtigungen.

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In Balance sein – Zur Ruhe finden

Im Alltag geht es oft hektisch zu. Es gibt viel zu tun, viele unterschiedliche Ansprüche werden an uns gestellt.

In diesem Workshop wird es um die eigene Balance und den Weg zur inneren Ruhe gehen. Mit ausgewählten Übungen werden wir alle Sinne ansprechen und gemeinsam nach Möglichkeiten des Ausgleichs suchen.

Bei Bedarf ist eine englische Übersetzung möglich.

Eine Veranstaltung im Rahmen des „Frauenaktionsmonats März“ und in Zusammenarbeit mit der VHS im Kreis Herford.

Workshop für Frauen
Termin: 15. März 2019
entgeldfrei – Spenden sind willkommen

Anmeldung möglichst bis zum 08.03.2019 über die VHS im Kreis Herford.

Vortrag „Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt“

Häusliche Gewalt ist keine Privatsache, sondern geht uns alle an. Die Frauenberatungsstelle Herford berät seit vielen Jahren Frauen, die häusliche Gewalt erlebt haben oder noch erleben. An diesem Abend wird über Vorkommen,  Auswirkungen, rechtliche  Möglichkeiten und Beratungs- sowie Hilfsangebote gegen erlebte Gewalt informiert. Um Betroffene hilfreich unterstützen zu können, wird auch der Umgang in der aktuellen Situation thematisiert. Als Mitverfasserin wird die Referentin darüber hinaus die Broschüre „Ratgeber für Frauen bei häuslicher Gewalt“ vorstellen. Der Informationsabend richtet sich an Betroffene und Bezugspersonen.

Gerlinde Krauß-Kohn M.A., Dipl.-Sozialarbeiterin

Bitte melden Sie sich bei Interesse an diesem Vortrag.
Tel. 05221/144 365
Fax: 05221/281 269

„Wenn Essen zum Problem wird“

Gesprächsabend für Betroffene und Angehörige.

Immer mehr Mädchen und junge Frauen leiden an Essproblemen, die zu Ess-Störungen wie Ess-Brech-Sucht (Bulimie), starkem Übergewicht (Adipositas) und Magersucht (Anorexie) führen können. Bei diesen Problemen steht die gedankliche Beschäftigung mit dem eigenen Körper, dem Essen, Erbrechen und Hungern im Vordergrund.

Ess-Störungen lösen häufig nicht nur bei den Betroffenen, sondern auch bei den Angehörigen und Bezugspersonen Hilf- und Ratlosigkeit aus.  Die Referentinnen stellen an diesem Abend die Krankheitsbilder vor und informieren über Entstehung und Verlauf, Beratungs- und Therapiemöglichkeiten.

Bitte melden Sie sich bei Interesse an dieser Veranstaltung.
Tel. 05221/144 365
Fax: 05221/281 269