Autor: Frauenberatungsteam

Stabilisierung im Alltag „In Würde aufrichten“

Die therapeutisch angeleitete Gruppe richtet sich an Frauen, die belastende Erlebnisse hatten ( z.B. Gewalt, sex. Gewalt, sex. Missbrauch, schwere Verluste oder Ähnliches), gleichgültig, ob Sie sich daran erinnern oder nur eine Ahnung davon haben.

Ziel der Gruppe ist die Stabilisierung im Alltag und die Stärkung des eigenen Selbstwertgefühles. Dies geschieht mit Hilfe von Techniken aus der Traumatherapie.

Ein Vorgespräch ist erforderlich. Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen.

Zeitraum: die Gruppe findet im 2. Halbjahr 2021 ab September statt
10 Treffen dienstags um 14.30 Uhr à 1,5 Std.
Haus unter den Linden (Hudl), Unter den Linden 12, 32052 Herford

Teilnahmegebühr 40 Euro (Ermäßigung möglich)

Infos & Kontakt: Gerlinde Krauß-Kohn, Frauenberatungsstelle

Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Kooperation zwischen dem Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V. und dem Apothekerverband Westfalen Lippe e.V.

Der Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V., hat in Kooperation mit dem Apothekerverband Westfalen Lippe e.V. einen Aushang für Apotheken erstellt, der Frauen über Anlaufstellen des Gewaltschutzes in Zeiten von Corona informiert.

Die Frauenberatungsstelle Herford e.V. und Notruf, Mitglied im Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V., hat diesen Aushang erweitert, um über das Beratungsangebot im Kreis Herford zu informieren. Hier können Sie den Aushang ansehen und herunterladen.

Pressemitteilung anlässlich der Forderung mit den geplanten Konjunkturprogrammen besonders Frauen zu unterstützen

Die Frauenberatungsstelle Herford e.V. und Notruf unterstützt die
Forderung von Familienministerin Giffey:
Finanzielle Unterstützung für Frauen ist dringend notwendig!

Während der Corona-Krise wird in besonderem Maße sichtbar, dass Frauen einen Großteil der systemrelevanten Arbeit unter prekären Bedingungen vollbringen und gleichzeitig einen Großteil der unbezahlten Sorgearbeit leisten. Viele Frauen sind zusätzlich zu den Folgen der wirtschaftlich schwierigen Situation wie Lohneinbußen oder Entlassungen einer Mehrfachbelastung ausgesetzt. Parallel zur Erwerbsarbeit muss die Kinderbetreuung wegen der Schul- und Kitaschließungen, des Wegfalls von Tagesmüttern oder der Betreuung durch Großeltern funktionieren.

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Neuer Termin: Traumatisierung durch häusliche Gewalt und die Folgen für Betroffene

Kurzworkshop für professionelle Helferinnen und Helfer

Häusliche Gewalt hinterlässt sowohl körperliche als auch psychische Folgen bei den Betroffenen. Neben den unmittelbaren akuten Folgen entwickeln Betroffene aufgrund der Traumatisierung häufig langfristige Beeinträchtigungen. Nicht immer ist es für das soziale Umfeld nachzuvollziehen, weshalb Hilfsangebote nicht angenommen werden, Betroffene sich nicht trennen oder sogar über die erlittene Gewalt schweigen.

Die Leiterin der Frauenberatungsstelle Herford informiert über Hintergründe und Folgen von Gewaltausübung innerhalb der Familie oder Beziehung. Darüber hinaus werden Handlungsmöglichkeiten in Verdachtsfällen besprochen.

Die Veranstaltung richtet sich an professionelle Helfer*innnen, aber auch an Betroffene und weitere Interessierte.

Im Rahmen des „Frauenaktionsmonats März“ und in Kooperation mit der VHS im Kreis Herford.

Wann: der Termin wird noch bekanntgegeben.
Wo: Volkshochschule Herford, Raum 101, Münsterkirchplatz 1, 32052 Herford.

Anmeldung demnächst über die VHS im Kreis Herford