Kategorie: Aktuelles

Fortbildungsreihe für Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Pflege

Auswirkungen Häuslicher und Sexualisierter Gewalt im Leben von Menschen mit Schutz- und Hilfebedarf
Flyer PDF 240 KB

Frauen sind in jedem Lebensalter von Häuslicher und/oder Sexualisierter Gewalt betroffen. Jede Gewalt kann körperliche und psychische Folgen für die betroffene Person haben. Neben den unmittelbaren akuten Folgen entwickeln Betroffene und Angehörige auf Grund der Traumatisierung häufig langfristige Beeinträchtigungen.

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Stellungnahme des Bündnisses Istanbul-Konvention (BIK) zum Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention

STELLUNGNAHME
Berlin, 24. März 2021

Das BIK verurteilt den Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention scharf und fordert Konsequenzen für die deutsch- bzw. europäisch-türkischen Beziehungen. Das „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt”, die sogenannte Istanbul-Konvention, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Bemühungen der Frauenbewegung, um Gewalt gegen alle Frauen und Mädchen auf jeder Ebene zu bekämpfen.

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Kooperation zwischen dem Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V. und dem Apothekerverband Westfalen Lippe e.V.

Der Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V., hat in Kooperation mit dem Apothekerverband Westfalen Lippe e.V. einen Aushang für Apotheken erstellt, der Frauen über Anlaufstellen des Gewaltschutzes in Zeiten von Corona informiert.

Die Frauenberatungsstelle Herford e.V. und Notruf, Mitglied im Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V., hat diesen Aushang erweitert, um über das Beratungsangebot im Kreis Herford zu informieren. Hier können Sie den Aushang ansehen und herunterladen.

Pressemitteilung anlässlich der Forderung mit den geplanten Konjunkturprogrammen besonders Frauen zu unterstützen

Die Frauenberatungsstelle Herford e.V. und Notruf unterstützt die
Forderung von Familienministerin Giffey:
Finanzielle Unterstützung für Frauen ist dringend notwendig!

Während der Corona-Krise wird in besonderem Maße sichtbar, dass Frauen einen Großteil der systemrelevanten Arbeit unter prekären Bedingungen vollbringen und gleichzeitig einen Großteil der unbezahlten Sorgearbeit leisten. Viele Frauen sind zusätzlich zu den Folgen der wirtschaftlich schwierigen Situation wie Lohneinbußen oder Entlassungen einer Mehrfachbelastung ausgesetzt. Parallel zur Erwerbsarbeit muss die Kinderbetreuung wegen der Schul- und Kitaschließungen, des Wegfalls von Tagesmüttern oder der Betreuung durch Großeltern funktionieren.

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